Gliazellen geraten in die intensive Forschung

Drei Millionen Euro werden in den nächsten vier Jahren in die Erforschung der Bedeutung und Aufgabe der Gliazellen fließen. Die Leitung des internationalen Teams liegt bei der Universität Bonn. Die Forscher konzentrieren sich unter anderem auf die Untesuchung bestimmter Epilepsien, da bei manchen Patienten die Gliazellen im so genannten Ammonshorn verändert sind.
Den gesamten Text  finden Sie hier:  Wenn der "Nervenkitt" im Gehirn erkrankt

Quelle: idw-online, Informationsdienst Wissenschaft, 7.1.2008

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